<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
> <channel><title>D&#38;B Deutschland</title> <atom:link href="http://www.dnbgermany.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.dnbgermany.de</link> <description>Wirtschaftsinformationen, Firmendatenbank und Lieferantenbewertung vom Weltmarktführer</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 16:04:30 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Schweiz: Firmenkonkurse und Gründungen per November 2011</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/12/schweiz-firmenkonkurse-und-grundungen-per-november-2011/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/12/schweiz-firmenkonkurse-und-grundungen-per-november-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:34:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Wanner</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6934</guid> <description><![CDATA[Anstieg der Firmenpleiten auf Krisenniveau 444 Insolvenzeröffnungen im November 2011: Dies sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. 3997 Firmenpleiten von Januar bis November dieses Jahres (+3%). Insolvenzen nähern sich den Rekordwerten der Krisenjahre 2003-2005 an. 35585 Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister seit Anfang Jahr. Bis Ende Jahr erwartet D&#38;B 39000 Neugründungen. Nettozuwachs des Firmenbestands [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anstieg der Firmenpleiten auf Krisenniveau</strong></p><ul><li>444 Insolvenzeröffnungen im November 2011: Dies sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.</li><li>3997 Firmenpleiten von Januar bis November dieses Jahres (+3%).</li><li>Insolvenzen nähern sich den Rekordwerten der Krisenjahre 2003-2005 an.</li><li>35585 Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister seit Anfang Jahr. Bis Ende Jahr erwartet D&amp;B 39000 Neugründungen.</li><li>Nettozuwachs des Firmenbestands von Januar bis November 2011 betrug 10176 Firmen.</li></ul><p>Von Januar bis November 2011 gab es in der Schweiz 5871 Konkurseröffnungen. Davon waren 3977 durch Insolvenz verursacht. Dies sind drei Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Die Insolvenzen erreichen einen Höchststand seit sechs Jahren, liegen aber noch unter dem Niveau der Krisenjahre 2003–2005. D&amp;B erwartet allerdings einen weiteren Anstieg der Insolvenzen im kommenden Jahr. Das grösste Insolvenzrisiko besteht immer noch im Gastgewerbe. Doch auch Firmen aus anderen Branchen müssen sorgfältig geprüft werden, denn die Insolvenz eines Kunden führt meistens zum finanziellen Totalverlust. Die Neugründungen von Firmen haben sich abgeschwächt. Bisher wurden 35585 Firmen ins Handelsregister eingetragen. D&amp;B prognostiziert, dass bis Ende Jahr rund 39000 neue Firmen entstehen. Der Nettobestand an Firmen, also die Neueintragungen abzüglich Löschungen, wird in diesem Jahr um rund 11000 Firmen wachsen.</p><p><a
href="http://www.dnb.ch/data/docs/download/2149/de/DB-Konkurse-Neugruendungen-d-Dezember-2011.pdf" target="_blank">Die komplette Studie von D&amp;B Schweiz finden Sie unter diesem Link.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/12/schweiz-firmenkonkurse-und-grundungen-per-november-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zahlungsmoral im 3. Quartal: Krise, welche Krise?</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/12/zahlungsmoral-im-3-quartal-krise-welche-krise/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/12/zahlungsmoral-im-3-quartal-krise-welche-krise/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:23:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Noack</dc:creator> <category><![CDATA[Zahlungsmoral/Zahlungsindex]]></category> <category><![CDATA[Eurozone]]></category> <category><![CDATA[Studie Zahlungsmoral]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6882</guid> <description><![CDATA[Die großen Probleme in der Eurozone sowie weiterhin sehr nervöse Finanzmärkte konnten der Zahlungsmoral deutscher Unternehmen im 3. Quartal 2011 nichts anhaben. Die meisten Unternehmen machen weiterhin gute Geschäfte, was sich in ihrer guten Liquidität widerspiegelt. Im 3. Quartal 2011 zahlten 87,52 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen zum vereinbarten Zeitpunkt. Die komplette Studie zum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Probleme in der Eurozone sowie weiterhin sehr nervöse Finanzmärkte konnten der Zahlungsmoral deutscher Unternehmen im 3. Quartal 2011 nichts anhaben. Die meisten Unternehmen machen weiterhin gute Geschäfte, was sich in ihrer guten Liquidität widerspiegelt. Im 3. Quartal 2011 zahlten 87,52 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen zum vereinbarten Zeitpunkt.</p><p>Die <strong>komplette Studie <a
href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-14_StudieZahlungsmoralQ311.pdf">zum Download</a> </strong>finden Sie <a
href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-14_StudieZahlungsmoralQ311.pdf">hier.</a></p><p><a
href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-11-22_Gesamtwirtschaft_Zahlungsmoral.png" rel="shadowbox[sbpost-6882];player=img;"><img
class="alignnone size-medium wp-image-6457" title="Gesamtwirtschaft Zahlungsmoral" src="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-11-22_Gesamtwirtschaft_Zahlungsmoral-300x104.png" alt="" width="300" height="104" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/12/zahlungsmoral-im-3-quartal-krise-welche-krise/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Auswirkung von Währungskriegen</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/12/die-auswirkung-von-wahrungskriegen/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/12/die-auswirkung-von-wahrungskriegen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:10:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Noack</dc:creator> <category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Währungskrieg]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6874</guid> <description><![CDATA[&#8220;Währungskriege“ erhöhen drastisch die Risiken für einen reibungslosen grenzüberschreitenden Handel und Investitionen. Die größten Risiken für Unternehmen ergeben sich durch eine Unsicherheit in puncto Regierungspolitik, Währungsvolatilität und Unterbrechungen der Versorgungskette. Währungs- und Handelsstreitigkeiten zwischen Ländern werden sich häufen und dies wird sich auf die Versorgungsketten auswirken. Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Währungskriege“ erhöhen drastisch die Risiken für einen reibungslosen grenzüberschreitenden Handel und Investitionen. Die größten Risiken für Unternehmen ergeben sich durch eine Unsicherheit in puncto Regierungspolitik, Währungsvolatilität und Unterbrechungen der Versorgungskette. Währungs- und Handelsstreitigkeiten zwischen Ländern werden sich häufen und dies wird sich auf die Versorgungsketten auswirken.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in unserem <a
title="Whitepaper Währungskriege" href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-14_Währungskriege.pdf">Whitepaper.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/12/die-auswirkung-von-wahrungskriegen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Italien steht vor der größten Krise</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/italien-steht-vor-der-grosten-krise/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/italien-steht-vor-der-grosten-krise/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:38:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Alexander Congia</dc:creator> <category><![CDATA[Wirtschaft Europa]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6480</guid> <description><![CDATA[Italien steht vor der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, so die erste Aussage  vor dem Parlament vom neuen italienischen Regierungschef Mario Monti. Er betonte und verlangte, dass alle politischen Kräfte an einem Strang ziehen, sonst würden vor allem die sozial schwächeren von der Krise überrollt werden. Es müsse sofort gehandelt werden, denn je später [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Italien steht vor der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, so die erste Aussage  vor dem Parlament vom neuen italienischen Regierungschef Mario Monti.<br
/> Er betonte und verlangte, dass alle politischen Kräfte an einem Strang ziehen, sonst würden vor allem die sozial schwächeren von der Krise überrollt werden.<br
/> Es müsse sofort gehandelt werden, denn je später Reformen umgesetzt werde, desto später zeigen sich die Früchte, so Monti.<br
/> Die bereits angekündigten Versprechen „Senkung der Politik kosten auf allen Ebenen“ vom Vorgänger Berlusconi sollen gegenüber Brüssel auch erfüllt werden.<br
/> Somit gebe Italien ein konkretes Signal und das schaffe Glaubwürdigkeit.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/italien-steht-vor-der-grosten-krise/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie trifft EU-Finanzkrise griechische Unternehmen</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/wie-trifft-eu-finanzkrise-griechische-unternehmen/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/wie-trifft-eu-finanzkrise-griechische-unternehmen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:59:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Rainer Bradl</dc:creator> <category><![CDATA[Wirtschaft Europa]]></category> <category><![CDATA[Bonität]]></category> <category><![CDATA[Finanzkrise]]></category> <category><![CDATA[Griechenland]]></category> <category><![CDATA[risikobasierte Szenario-Analysen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://development.dnbgermany.de/?p=5828</guid> <description><![CDATA[Bedingt durch die EU-Finanzkrise und der vielfach diskutierten Fragen zum EU-Rettungsschirm, stellt sich auch für deutsche Unternehmen die Frage nach der künftigen Kreditbonität griechischer Unternehmen. Zusätzliche Sicherheiten bei Unternehmen mit Geschäftssitz in Griechenland vorzulegen und bereitzustellen, nimmt künftig für das Management des Kreditportfolios der Unternehmen eine noch wichtigere Rolle als vor der EU-Finanzkrise ein. Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch die EU-Finanzkrise und der vielfach diskutierten Fragen zum EU-Rettungsschirm, stellt sich auch für deutsche Unternehmen die Frage nach der künftigen Kreditbonität griechischer Unternehmen. Zusätzliche Sicherheiten bei Unternehmen mit Geschäftssitz in Griechenland vorzulegen und bereitzustellen,  nimmt künftig für das Management des Kreditportfolios der Unternehmen eine noch wichtigere Rolle als vor der EU-Finanzkrise ein.</p><p>Die schlechte Finanzlage des griechischen Staates verschärft indirekt auch die wirtschaftliche Situation der dortigen Unternehmen. Sie wird für Unternehmen zunehmend zum Standortnachteil. Beispielsweise sind infrastrukturelle, oder vom Staat verordnete, konjunkturbelebende Maßnahmen nicht mehr eigenständig zu leisten. Es bleibt abzuwarten, ob künftig Geschäftsverbindungen zwischen griechischen und ausländischen Unternehmen nur noch mit  zusätzlichen Auflagen und Sicherheiten über alle Branchen hinweg aufrechterhalten werden. Eine Auflage des Kreditors für die Beibehaltung einer Geschäftsbeziehung kann beispielsweise sein, dass der Geschäftssitz in einen weniger risikobehafteten Nachbarstaat als Griechenland verlegt wird. Um individuellen Situation zu beurteilen, können risikobasierte Szenario-Analysen unterstützen. So wird das Bonitätsprofil eines Unternehmens und die Bonität des Geschäftssitz-Staates konsistent bestimmt.</p><p>Die permanente Beobachtung sowohl der wirtschaftlichen als auch der politischen Situation in Griechenland bleibt ein wichtiger Eckpfeiler, um die Auswirkungen auf das eigene wirtschaftliche Handeln in Bezug auf die Sicherheitenstellung bei Geschäftsverbindungen von/nach Griechenland beurteilen zu können. Politische Verbesserungsmassnahmen wie z.B. eine von der EU kontrollierte Preis- und Lohnpolitik kann die Wettbewerbsfähigkeit eines schwankenden EU-Staates wie Griechenland wieder erhöhen. Außerdem wird so ihre Kreditwürdigkeit verbessert, ohne sich mittel- und langfristig von Investoren wie aus China abhängig machen zu müssen. In schwierigen Einzelfällen müssten Staaten ohne ausreichende Kreditwürdigkeit aus dem Euro-Währungsraum ausgeschlossen werden, bis ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder gegeben ist und gleichzeitig eine anhaltende Belastung für alle Euro-Staaten ausgeschlossen ist.</p><p>Ob durch diese Maßnahmen eine „eigenverordnete Sanierung“ des Staates, seiner inländischen Unternehmen und die Neueinschätzung der Kreditwürdigkeit für die Kapitalmärkte ermöglicht wird, bleibt abzuwarten. Die griechischen Unternehmen können bei einer finanziellen Schieflage wohl wenig mit einer Unterstützung des Staates rechnen und müssen verstärkt darauf setzen ihren Wettbewerbsnachteil durch hohe Innovation, Produktqualität und Wirtschaftlichkeit  auszugleichen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/wie-trifft-eu-finanzkrise-griechische-unternehmen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schweiz: 607 Konkurse und 2934 Gründungen im Oktober 2011</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/schweiz-607-konkurse-und-2934-grundungen-im-oktober-2011/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/schweiz-607-konkurse-und-2934-grundungen-im-oktober-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:58:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Wanner</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://development.dnbgermany.de/?p=5824</guid> <description><![CDATA[Im Oktober 2011 gab es in der Schweiz 408 Firmenkonkurse durch Insolvenz. Damit gingen in den ersten zehn Monaten dieses Jahres bereits 3571 Firmen Pleite. Bis Ende Jahr erwartet D&#38;B 4400 Insolvenzen. Konkret bedeutet dies, dass die offenen Rechnungen der betroffenen Firmen nicht mehr beglichen werden – sie sind zahlungsunfähig. Durch eine systematische Überwachung aller [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2011 gab es in der Schweiz 408 Firmenkonkurse durch Insolvenz. Damit gingen in den ersten zehn Monaten dieses Jahres bereits 3571 Firmen Pleite. Bis Ende Jahr erwartet D&amp;B 4400 Insolvenzen. Konkret bedeutet dies, dass die offenen Rechnungen der betroffenen Firmen nicht mehr beglichen werden – sie sind zahlungsunfähig. Durch eine systematische Überwachung aller Kunden, die auf Rechnung beliefert werden, lassen sich solche Debitorenverluste weitgehend vermeiden. Bei den Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister zeichnet sich für das Gesamtjahr 2011 ein absoluter Rekordwert ab. Allein im Oktober gab es in der Schweiz 2934 Neueintragungen. Damit wurden seit Anfang dieses Jahres 32333 neue Firmen gegründet. Das Nettowachstum des Firmenbestands, also die Differenz zwischen Neueintragungen und Löschungen, betrug in den ersten zehn Monaten dieses Jahres 9288 Firmen.</p><p><a
href="http://www.dnb.ch/data/docs/download/2131/de/Studie-Konkurse-und-Gruendungen-Oktober-2011.pdf" target="_blank">Unter diesem Link finden Sie die aktuelle Studie von D&amp;B Schweiz.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/schweiz-607-konkurse-und-2934-grundungen-im-oktober-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zahlungsmoral deutscher Unternehmen erholt sich wieder</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/zahlungsmoral-deutscher-unternehmen-erholt-sich-wieder-2/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/zahlungsmoral-deutscher-unternehmen-erholt-sich-wieder-2/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:44:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Noack</dc:creator> <category><![CDATA[Zahlungsmoral/Zahlungsindex]]></category> <category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category> <category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://development.dnbgermany.de/?p=5227</guid> <description><![CDATA[Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im Oktober ungeachtet der sich verschärfenden Schuldenkrise noch einmal leicht verbessert. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&#38;B-Zahlungsindex legte erneut zu. Wegen der anhaltenden Unsicherheit durch die Schuldenkrise in der Eurozone rechnet D&#38;B in den kommenden Monaten jedoch mit einer sinkenden Zahlungsmoral. Unternehmen werden darauf achten, ihr Geld [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im Oktober ungeachtet der sich verschärfenden Schuldenkrise noch einmal leicht verbessert. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&amp;B-Zahlungsindex legte erneut zu.<br
/> Wegen der anhaltenden Unsicherheit durch die Schuldenkrise in der Eurozone rechnet D&amp;B in den kommenden Monaten jedoch mit einer sinkenden Zahlungsmoral. Unternehmen werden darauf achten, ihr Geld ein wenig länger bei sich zu belassen. Mit massiven Rückgängen wie 2009 ist allerdings nicht zu rechnen.</p><p>Der D&amp;B-Zahlungsindex stieg im Oktober auf 87,57 (September: 87,55) Punkte und steht damit wieder etwas über dem im Juli erreichten Rekordniveau. Im August war der Index wegen der Schuldenkrise eingebrochen, nachdem er zuvor 26 Monate in Folge gestiegen war. Der Indikator sagt aus, dass im Oktober knapp 4,03 der erfassten 4,7 Millionen Unternehmen in Deutschland ihre Rechnungen pünktlich bezahlt haben. Vor dem Hintergrund der aktuell herrschenden Unsicherheit über die weitere Entwicklung in der Eurozone scheint die Zahlungsmoral allerdings ihren Scheitelpunkt erreicht zu haben.<br
/> Die Nervosität an den Finanzmärkten überträgt sich allen objektiven Kriterien zum Trotz nun zunehmend auf die Unternehmen. Daher fallen die Prognosen für 2012 recht vorsichtig aus. Außerdem beginnen Unternehmen langsam wieder damit, ein größeres Augenmerk auf ihre liquiden Mittel zu legen.</p><p><a
href="http://www.risiken-weltweit.de/wp-content/uploads/2011/11/Zahlungsindex_Oktober.png" rel="shadowbox[sbpost-5227];player=img;"><img
class="alignleft size-full wp-image-1280" title="Zahlungsindex_Oktober" src="http://www.risiken-weltweit.de/wp-content/uploads/2011/11/Zahlungsindex_Oktober.png" alt="" width="640" height="295" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/zahlungsmoral-deutscher-unternehmen-erholt-sich-wieder-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>BRIC-Boom und die richtige Markteintrittsstrategie</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/bric-boom-und-die-richtige-markteintrittsstrategie/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/bric-boom-und-die-richtige-markteintrittsstrategie/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:26:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan-Dominik Ibel</dc:creator> <category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Absatzpotenzial]]></category> <category><![CDATA[BRIC]]></category> <category><![CDATA[Markteintritt]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://development.dnbgermany.de/?p=5223</guid> <description><![CDATA[Letzte Woche wurde der 7-milliardste Erdenbewohner offiziell begrüßt. 2030 werden demnach die Länder Brasilien, Russland, China und Indien („BRIC-Staaten“) die G7-Staaten als größte Volkswirtschaften eingeholt haben, mit einer Verdopplung der Menschen in der Mittelklasse. Zeit also, sich als Unternehmen in diesen Ländern früh zu etablieren, so wie es insbesondere der deutsche Maschinenbau vormacht. &#160; Was [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde der 7-milliardste Erdenbewohner offiziell begrüßt. 2030 werden demnach die Länder Brasilien, Russland, China und Indien („BRIC-Staaten“) die G7-Staaten als größte Volkswirtschaften eingeholt haben, mit einer Verdopplung der Menschen in der Mittelklasse. Zeit also, sich als Unternehmen in diesen Ländern früh zu etablieren, so wie es insbesondere der deutsche Maschinenbau vormacht.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Was sind die Erfolgskriterien für den richtigen Markteintritt?</strong></p><p>1. Das Wissen über den eigenen Kunden, mit ausreichend Segmentierungskriterien, um ein differenziertes Kundenprofil zu erstellen.</p><p>2. Marktinformationen, um das Absatzpotenzial in den Ländern berechnen zu können.</p><p>3. Die Organisation der Vertriebswege, je nach Zielgruppe über Distributoren oder über den Aufbau eigener Niederlassungen.</p><p>&nbsp;</p><p>Entscheidend bei jeder dieser Überlegungen sind verlässliche, aktuelle und umfassende Firmendaten… und entsprechendes Wissen (unterstützt mit immer ausgefeilteren Business Intelligence Lösungen), wie aus Daten verwertbare Strategien abgeleitet werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/bric-boom-und-die-richtige-markteintrittsstrategie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Auswirkungen von Länderrisiken für Kreditmanager</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/auswirkungen-von-landerrisiken-fur-kreditmanager/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/auswirkungen-von-landerrisiken-fur-kreditmanager/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:24:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Rainer Bradl</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Griechenland]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <category><![CDATA[Kreditmanager]]></category> <category><![CDATA[Kreditwürdigkeit]]></category> <category><![CDATA[Länderrisiko]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://development.dnbgermany.de/?p=5219</guid> <description><![CDATA[Die Kreditwürdigkeit für Griechenland und das damit verbundene Länderrisiko wird von den meisten Rating-Gesellschaften genau beobachtet. Aufgrund anhaltender wirtschaftlicher, politischer und anderer Unsicherheiten wie Kapitalabfluss raten Rating-Gesellschaften im Fall von Griechenland, Kreditrisikopositionen zu reduzieren oder nur gesicherte Finanztransaktionen durchzuführen. Für viele Kreditmanager in Unternehmen stellt sich nicht nur die Frage nach Risiken von Staaten, sondern [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreditwürdigkeit für Griechenland und das damit verbundene Länderrisiko wird von den meisten Rating-Gesellschaften genau beobachtet. Aufgrund anhaltender wirtschaftlicher, politischer und anderer Unsicherheiten wie Kapitalabfluss raten Rating-Gesellschaften im Fall von Griechenland, Kreditrisikopositionen zu reduzieren oder nur gesicherte Finanztransaktionen durchzuführen.</p><p>Für viele Kreditmanager in Unternehmen stellt sich nicht nur die Frage nach Risiken von Staaten, sondern insbesondere nach der Kreditwürdigkeit italienischer und griechischer Unternehmen. Die staatliche Finanzinstitution soll durch finanzpolitische Anreize, Steuererleichterungen oder infrastrukturelle Maßnahmen die Kreditwürdigkeit für Wachstumsbranchen fördern. Griechischen und italienischen Unternehmen sind im internationalen Vergleich jedoch weniger innovativ. Ein starker Wachstumsrückgang in einzelnen Industriezweigen ist teilweise deutlich festzustellen. Der Wachstumsrückgang der Industrie ist mitunter den Banken im Land geschuldet. Sie haben durch ihre stark restriktive Kreditpolitik den Wachstumsrückgang der Unternehmen im Land verschärft anstatt zu unterbinden.</p><p>Individuelles Monitoring von unternehmensweiten Kundendaten und des gesamten Kreditportfolios gilt für Kreditmanager als wichtiges Analyseinstrument. Ein Trendsignal für die kurzfristige Zahlungsfähigkeit der Unternehmen liefern Zahlungserfahrungpools, die Rechnungsinformationen in anonymisierter Form für jedes Unternehmen bereitstellen. Die Beobachtung von Zahlungsinformationen bietet einerseits vergangenheitsorientierter Bonitätseinschätzungen von Unternehmen. Andererseits ist sie ein zusätzliches Trendsignal für zukünftige Kreditrisikoentwicklung griechischer und italienischer Unternehmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/auswirkungen-von-landerrisiken-fur-kreditmanager/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Griechenland nach EU-Gipfel im Fokus: Risiko bleibt</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/griechenland-nach-eu-gipfel-im-fokus-risiko-bleibt/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/griechenland-nach-eu-gipfel-im-fokus-risiko-bleibt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:21:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Rainer Bradl</dc:creator> <category><![CDATA[Wirtschaft Europa]]></category> <category><![CDATA[EU-Gipfel]]></category> <category><![CDATA[Griechenland]]></category> <category><![CDATA[Rettungspaket]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://development.dnbgermany.de/?p=5216</guid> <description><![CDATA[Nach dem EU-Gipfel in Brüssel bleibt die Diskussion über die geeignete Vorgehensweise im Umgang mit verschuldeten EU-Staaten wie z.B. Griechenland und Italien weiter fortbestehen. Griechenland hatte durch den im Oktober gefassten EU-Beschluss zur Bildung eines europäischen Rettungsprogrammes das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit des Landes mithilfe eines genehmigten Schuldenschnittes zunächst abgewendet. Die EU setzt in Griechenland trotz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem EU-Gipfel in Brüssel bleibt die Diskussion über die geeignete Vorgehensweise im Umgang mit verschuldeten EU-Staaten wie z.B. Griechenland und Italien weiter fortbestehen.</p><p>Griechenland hatte durch den im Oktober gefassten EU-Beschluss zur Bildung eines europäischen Rettungsprogrammes das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit des Landes mithilfe eines genehmigten Schuldenschnittes zunächst abgewendet. Die EU setzt in Griechenland trotz des über Jahre anhaltenden Außenhandelsdefizits durch ihr Handeln ein Signal für den Euroraum in die Rettung ihrer Mitgliedsstaaten. Der griechische Ministerpräsident hat durch seine nicht abgestimmte Ankündigung einer Volksabstimmung über das beschlossene EU-Rettungspaket die Zukunft in die Hände der griechischen Bevölkerung gelegt.</p><p>Was dies für Kreditmanager bedeutet und was die Auswirkungen auf Länderrisiken sind, erfahren Sie nächste Woche in Teil 2.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/griechenland-nach-eu-gipfel-im-fokus-risiko-bleibt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
