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> <channel><title>D&#38;B Deutschland</title> <atom:link href="http://www.dnbgermany.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.dnbgermany.de</link> <description>Firmendatenbank und Lieferantenbewertung vom Weltmarktführer D&#38;B Deutschland</description> <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:41:49 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Länderrisiken im Einkauf. Teil 3: Komplexität des Risikomanagements im Einkauf wächst</title><link>http://www.dnbgermany.de/2012/04/landerrisiken-im-einkauf-teil-3-komplexitat-des-risikomanagements-im-einkauf-wachst/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2012/04/landerrisiken-im-einkauf-teil-3-komplexitat-des-risikomanagements-im-einkauf-wachst/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 05:15:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Diana Riedelbauch</dc:creator> <category><![CDATA[Länderrisiko]]></category> <category><![CDATA[Einkauf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=7560</guid> <description><![CDATA[Die Betrachtung von Länderrisiken ermöglicht es, komplizierte strategische Fragestellungen zu beantworten, die sich auf den Geschäftssitz und die Standorte von Geschäftspartnern beziehen – unverzichtbar in Zeiten des Global Sourcing. Sie ermöglichen es Beschaffungs-managern, den heutigen Herausforderungen des Lieferantenrisikomanagements besser vor-bereitet zu begegnen. Die gängige Diskussion unter Einkäufern um Low Cost Country Sour-cing vs. Best Cost [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Betrachtung von Länderrisiken ermöglicht es, komplizierte strategische Fragestellungen zu beantworten, die sich auf den Geschäftssitz und die Standorte von Geschäftspartnern beziehen – unverzichtbar in Zeiten des Global Sourcing. Sie ermöglichen es Beschaffungs-managern, den heutigen Herausforderungen des Lieferantenrisikomanagements besser vor-bereitet zu begegnen. Die gängige Diskussion unter Einkäufern um Low Cost Country Sour-cing vs. Best Cost Country Sourcing kann durch Berücksichtigung von Länderrisiken neue Impulse erhalten, da diese eine umfassendere und objektivere Berücksichtigung der Risiken auf der Kostenseite ermöglichen.<br
/> Bei der Verlagerung von Beschaffungsquellen in Niedriglohnländer ist es daher wichtig, folgende Fragen zu beurteilen:</p><p>Ist eine Auslagerung unter hohen Risiken sinnvoll, wenn diese die Vorteile geringer Arbeitskosten überwiegen?<br
/> Ist es unter solchen Aspekten evtl. effizienter, das Sourcing in Gebieten zu betreiben, die eine größere Nähe zum Absatzmarkt aufweisen?</p><p>Darüber hinaus sind verkürzte Lieferketten auch im Hinblick auf grenzüberschreitende Aktivitäten zu betrachten: Bei langen Lieferwegen ergeben sich zusätzliche Risiken wie beispiels-weise erhöhte Transportkosten durch steigende Ölpreise und starke Währungsschwankungen.<br
/> Im Endeffekt sollte ein Indikator, der sich auf das Länderrisiko bezieht, gemeinsam mit den üblichen Risiko-Indikatoren genutzt werden, um ein bestehendes Lieferantenrisikomanagementsystem zu ergänzen und auszubauen. Dadurch kann eine umfassendere Perspektive gewonnen werden, die rechtzeitiges Handeln ermöglicht, bevor ein geschäfts-bedrohendes Risiko eintritt.</p><p>&nbsp;</p><p>Der komplette Beitrag ist erschienen in der Ausgabe 1-2/2012 der <a
title="Beschaffung aktuell" href="http://www.beschaffung-aktuell.de/home" target="_blank">Beschaffung aktuell</a>.</p><p><a
title="Beschaffung aktuell - Beitrag Länderrisiken im Einkauf" href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2012-02_Beschaffung-aktuell-Laenderrisiken-im-Einkauf.pdf" target="_blank">Hier der komplette Beitrag.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2012/04/landerrisiken-im-einkauf-teil-3-komplexitat-des-risikomanagements-im-einkauf-wachst/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Länderrisiken im Einkauf. Teil 2: Faktoren für einen Länderrisiko-Indikator</title><link>http://www.dnbgermany.de/2012/03/landerrisiken-im-einkauf-teil-2-faktoren-fur-einen-landerrisiko-indikator/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2012/03/landerrisiken-im-einkauf-teil-2-faktoren-fur-einen-landerrisiko-indikator/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:29:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Diana Riedelbauch</dc:creator> <category><![CDATA[Länderrisiko]]></category> <category><![CDATA[Einkauf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=7387</guid> <description><![CDATA[Der D&#38;B Länderrisiko-Indikator berücksichtigt zahlreiche politische, wirtschaftliche und geschäftliche Faktoren für einzelne Länder und liefert damit fundierte Entscheidungsgrundlagen für grenzübergreifende Investitionen und Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten, sowohl in bekannten als auch in bisher wenig bekannten Beschaffungsmärkten. Einkäufer erhalten so eine vergleichende, grenzübergreifende Einschätzung möglicher Risiken über einen Zeitraum von zwei Jahren. Auf folgende Punkte gehen die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der D&amp;B Länderrisiko-Indikator berücksichtigt zahlreiche politische, wirtschaftliche und geschäftliche Faktoren für einzelne Länder und liefert damit fundierte Entscheidungsgrundlagen für grenzübergreifende Investitionen und Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten, sowohl in bekannten als auch in bisher wenig bekannten Beschaffungsmärkten. Einkäufer erhalten so eine vergleichende, grenzübergreifende Einschätzung möglicher Risiken über einen Zeitraum von zwei Jahren.</p><p>Auf folgende Punkte gehen die Länderrisiko-Indikatoren konkret ein:</p><p>1)    <span
style="text-decoration: underline;">Politik</span>: Das politische Risiko beschreibt die interne und externe Sicherheitslage, die Richtlinienkompetenz und -verbindlichkeit sowie weitere Faktoren. Es gibt Auskunft darüber, ob das betreffende Land die für ein funktionierendes Unternehmensumfeld nötigen Rahmenbedingungen bietet.</p><p>2)    <span
style="text-decoration: underline;">Wirtschaft</span>: Das wirtschaftliche Risiko umfasst Faktoren wie das reale BIP-Wachstum, die Inflationsrate und das Haushaltssaldo sowie die Finanz- und Währungspolitik. Diese Faktoren geben an, ob ein Land ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sowie eine angemessene Ausweitung des Geschäftsvolumens gewährleisten kann. Zusätzlich werden die Leistungsbilanz, die Kapitalströme, die Devisenreserven, die Höhe der Auslandsverschuldung und des Ausfallrisikos wie auch sämtliche Faktoren bewertet, die angeben, ob ein Land ausreichend Deviseneinnahmen zur Einhaltung seiner Handels- und Investitionsverpflichtungen im Ausland erzielen kann.</p><p>3)    <span
style="text-decoration: underline;">Gesellschaft</span>: Das gesellschaftliche Risiko stellt Faktoren wie die allgemeine Vertragstreue von Geschäftspartnern, gerichtliche Zuständigkeiten, die Transparenz bei der Regulierung, den Grad der systematischen Korruption sowie weitere Faktoren dar, die zusammenfassen, ob ein Unternehmensumfeld die Durchführung von Handelsgeschäften erlaubt.</p><p>In Kombination ergibt sich aus diesen Variablen der D&amp;B Länderrisiko-Indikator. Er gibt Einkäufern Aufschluss darüber, wie hoch das Risiko ist, in einem bestimmten Land Geschäfte zu tätigen.</p><p>Weiterhin ist die Betrachtung von Länderrisiko-Indikatoren unter dem Aspekt zu betrachten, dass es sich dabei immer um ein Klumpen-Risiko handelt, das zusammen mit anderen Risikofaktoren verstärkend wirken kann.</p><p>&nbsp;</p><p>Der komplette Beitrag ist erschienen in der Ausgabe 1-2/2012 der <a
title="Beschaffung aktuell" href="http://www.beschaffung-aktuell.de/home" target="_blank">Beschaffung aktuell</a>.</p><p><a
title="Beschaffung aktuell - Beitrag Länderrisiken im Einkauf" href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2012-02_Beschaffung-aktuell-Laenderrisiken-im-Einkauf.pdf" target="_blank">Hier der komplette Beitrag.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2012/03/landerrisiken-im-einkauf-teil-2-faktoren-fur-einen-landerrisiko-indikator/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ist Griechenland nach neuen Finanzhilfen jetzt „im sicheren Hafen“?</title><link>http://www.dnbgermany.de/2012/02/ist-griechenland-nach-neuen-finanzhilfen-jetzt-%e2%80%9eim-sicheren-hafen/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2012/02/ist-griechenland-nach-neuen-finanzhilfen-jetzt-%e2%80%9eim-sicheren-hafen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:59:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Rainer Bradl</dc:creator> <category><![CDATA[Wirtschaft Europa]]></category> <category><![CDATA[Finanzhilfen]]></category> <category><![CDATA[Griechenland]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=7291</guid> <description><![CDATA[Die EU-Finanzminister haben sich zuletzt darauf geeinigt, Griechenland neue Finanzhilfen in Milliardenhöhe bereitzustellen. Bis zum Jahr 2020 soll so voraussichtlich eine deutliche Absenkung der griechischen Staatsschulden erreicht werden. Mittelzuflüsse können Investitionen und Konsum stimulieren und dadurch Wachstum generieren und Staatseinnahmen erhöhen. Zur Verringerung der Risikosituation und wirtschaftlichen Stabilisierung in Griechenland ist u.a. ein Wachstumsschub erforderlich, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Finanzminister haben sich zuletzt darauf geeinigt, Griechenland neue Finanzhilfen in Milliardenhöhe bereitzustellen. Bis zum Jahr 2020 soll so voraussichtlich eine deutliche Absenkung der griechischen Staatsschulden erreicht werden. Mittelzuflüsse können Investitionen und Konsum stimulieren und dadurch Wachstum generieren und Staatseinnahmen erhöhen. Zur Verringerung der Risikosituation und wirtschaftlichen Stabilisierung in Griechenland ist u.a. ein Wachstumsschub erforderlich, der durch verschiedene Maßnahmen flankiert sein sollte. Das kann beispielsweise durch die Förderung einzelner Branchen mit Investitionsprogrammen für kleine und mittlere Unternehmen oder Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitnehmer sein.</p><p>Um Produktivitätseffekte zur Stabilisierung der griechischen Volkswirtschaft zu erreichen, ist bei griechischen Verwaltungs-, Finanz- und Steuerbehörden die ernsthafte Verfolgung von Strukturreformen und auch Privatisierungsmaßnahmen erforderlich. Zur Kostenreduzierung auf der Ausgabenseite muss auf Seiten des griechischen Staates der Aufbau eines Cost-Controllings mit funktionsfähigen Kontrollstrukturen gewährleistet werden. Nicht nur der griechische Staat, sondern auch die ansässigen Unternehmen müssen Kostensenkungsmaßnahmen zur Erreichung internationaler Wettbewerbsfähigkeit ergreifen, wie z.B. deutliche Absenkung der Verwaltungs- und Lohnkosten. Diese Maßnahmen bringen mittelfristig Vertrauen in die griechische Verwaltung und ihre Wirtschaftsunternehmen zurück, sodass die Kreditwürdigkeit geringfügig wieder ansteigen kann.</p><p>Ob die angesprochenen Maßnahmen umgesetzt werden und tatsächlich ausreichen, ist noch nicht abzusehen. Sie sind stark vom politischen Willen und neuen Hiobsbotschaften über nichtausreichende Kredite und der Liquiditätsspielräume abhängig.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2012/02/ist-griechenland-nach-neuen-finanzhilfen-jetzt-%e2%80%9eim-sicheren-hafen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Länderrisiken im Einkauf. Teil 1: Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkung auf Risikomanagementsysteme</title><link>http://www.dnbgermany.de/2012/02/landerrisiken-im-einkauf-teil-1-die-wirtschaftskrise-und-ihre-auswirkung-auf-risikomanagementsysteme/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2012/02/landerrisiken-im-einkauf-teil-1-die-wirtschaftskrise-und-ihre-auswirkung-auf-risikomanagementsysteme/#comments</comments> <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:21:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Diana Riedelbauch</dc:creator> <category><![CDATA[Länderrisiko]]></category> <category><![CDATA[Einkauf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=7268</guid> <description><![CDATA[Im Laufe des letzten Jahres hat sich gezeigt, dass die Versorgungssicherheit im Einkauf als ernst zu nehmendes Risiko von weiteren Umständen und Faktoren abhängt. Diese werden nicht allein durch die üblichen Indikatoren abgedeckt, die sich in der Hauptsache auf das finanzielle Ausfallrisiko und auf interne Qualitätskennzahlen beziehen. Unter Berücksichtigung der geografischen Ausdehnung und der Komplexität [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des letzten Jahres hat sich gezeigt, dass die Versorgungssicherheit im Einkauf als ernst zu nehmendes Risiko von weiteren Umständen und Faktoren abhängt. Diese werden nicht allein durch die üblichen Indikatoren abgedeckt, die sich in der Hauptsache auf das finanzielle Ausfallrisiko und auf interne Qualitätskennzahlen beziehen.</p><p>Unter Berücksichtigung der geografischen Ausdehnung und der Komplexität weltweit verzweigter Lieferketten sind Einblicke in Länderrisiken unverzichtbar für den Aufbau eines umfassenden und präventiven Lieferantenrisikomanagementsystems. Hier müssen die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umweltfaktoren und Risiken im Fokus stehen. Dies liegt darin begründet, dass sich diese Faktoren, wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat, massiv auf Lieferketten auswirken können. Länderrisiken unter diesen Aspekten zu betrachten, ist von immenser Bedeutung, da sie den Lieferanten direkt betreffen und von ihm nicht selbst beeinflusst werden können.</p><p>Ein Länderrisiko-Indikator, der sich auf diese Herausforderungen bezieht, hat zusätzlich den Vorteil, langfristige Prognosen zu ermöglichen. Sprich: Die Effekte, die ein Länderrisiko-Indikator beschreibt, beziehen sich auf einen längeren Zeitraum. Wird ein solcher Indikator in ein entsprechendes Frühwarnsystem implementiert, kann rechtzeitig reagiert werden. Einkaufsabteilungen erkennen dadurch rechtzeitig drohende Versorgungsengpässe, stärken die bestehenden Lieferantenbeziehungen und untermauern ihre Expansionsstrategie.</p><p>Der komplette Beitrag ist erschienen in der Ausgabe 1-2/2012 der <a
title="Beschaffung aktuell" href="http://www.beschaffung-aktuell.de/home" target="_blank">Beschaffung aktuell</a>.</p><p><a
title="Beschaffung aktuell - Beitrag Länderrisiken im Einkauf" href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02_Beschaffung-aktuell-Länderrisiken-im-Einkauf.pdf" target="_blank">Hier der komplette Beitrag.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2012/02/landerrisiken-im-einkauf-teil-1-die-wirtschaftskrise-und-ihre-auswirkung-auf-risikomanagementsysteme/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Global Outlook 2012: Quo vadis Weltwirtschaft?</title><link>http://www.dnbgermany.de/2012/02/global-outlook-2012-quo-vadis-weltwirtschaft/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2012/02/global-outlook-2012-quo-vadis-weltwirtschaft/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:51:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Katharina Bach</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=7172</guid> <description><![CDATA[Schuldenkrise in der Eurozone und drohende Staatspleiten, das geht in den betroffenen Ländern auch nicht spurlos an den dortigen Unternehmen vorüber. Die entscheidenden Fragen für Unternehmen lauten hierbei: Wie wird sich die Weltwirtschaft 2012 entwickeln? Wie kann Ihr Unternehmen hierbei Risiken und darüber hinaus wichtige neue Märkte identifizieren und ausbauen? D&#38;B Chefvolkswirt Dr. Warwick Knowles [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schuldenkrise in der Eurozone und drohende Staatspleiten, das geht in den betroffenen Ländern auch nicht spurlos an den dortigen Unternehmen vorüber. Die entscheidenden Fragen für Unternehmen lauten hierbei: Wie wird sich die Weltwirtschaft 2012 entwickeln? Wie kann Ihr Unternehmen hierbei Risiken und darüber hinaus wichtige neue Märkte identifizieren und ausbauen?</p><p>D&amp;B Chefvolkswirt Dr. Warwick Knowles erläutert Ihnen im Rahmen eines kostenlosen Webseminars am 28. Februar 2012 von 11 bis 12 Uhr seine Einschätzung zur gegenwärtigen Lage der Weltwirtschaft und stellt Krisenregionen heraus. Anhand von Zukunftsprognosen für die jeweiligen Regionen erhalten Sie Empfehlungen zum Risikomanagement im internationalen Handel. Dieses Webseminar ist für alle Unternehmen konzipiert, die Auslandsgeschäfte tätigen. <a
href="http://www.dnbcustomer.com/forms/WebinarGlobalOutlook?elq=%3cspan%20class=eloquaemail%3erecipientid%3c/span%3e">Melden Sie sich gleich zum Webseminar (in englischer Sprache) kostenfrei an</a>.</p><p>In Zusammenarbeit mit der ICTF (Association of International Credit and Trade Finance Professionals) werden unsere Experten im Rahmen des Webseminars Einblicke zu folgenden Themen geben:</p><ul><li>Überblick über aktuelle wirtschaftliche Hintergründe und die globale Risikolandschaft 2012</li><li>Auswirkung von Staatsverschuldung und Zwängen, die mit fiskalischen Sparmaßnahmen einhergehen</li><li>mögliche Folgen für Unternehmen in risikoanfälligen Regionen</li><li>Best-Practice-Empfehlungen zur Risikominimierung</li></ul><p><a
href="http://www.dnbcustomer.com/forms/WebinarGlobalOutlook?elq=%3cspan%20class=eloquaemail%3erecipientid%3c/span%3e">Anmeldung zum Webinar.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2012/02/global-outlook-2012-quo-vadis-weltwirtschaft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schweiz: Firmenkonkurse und Gründungen per November 2011</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/12/schweiz-firmenkonkurse-und-grundungen-per-november-2011/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/12/schweiz-firmenkonkurse-und-grundungen-per-november-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:34:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Wanner</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6934</guid> <description><![CDATA[Anstieg der Firmenpleiten auf Krisenniveau 444 Insolvenzeröffnungen im November 2011: Dies sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. 3997 Firmenpleiten von Januar bis November dieses Jahres (+3%). Insolvenzen nähern sich den Rekordwerten der Krisenjahre 2003-2005 an. 35585 Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister seit Anfang Jahr. Bis Ende Jahr erwartet D&#38;B 39000 Neugründungen. Nettozuwachs des Firmenbestands [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anstieg der Firmenpleiten auf Krisenniveau</strong></p><ul><li>444 Insolvenzeröffnungen im November 2011: Dies sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.</li><li>3997 Firmenpleiten von Januar bis November dieses Jahres (+3%).</li><li>Insolvenzen nähern sich den Rekordwerten der Krisenjahre 2003-2005 an.</li><li>35585 Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister seit Anfang Jahr. Bis Ende Jahr erwartet D&amp;B 39000 Neugründungen.</li><li>Nettozuwachs des Firmenbestands von Januar bis November 2011 betrug 10176 Firmen.</li></ul><p>Von Januar bis November 2011 gab es in der Schweiz 5871 Konkurseröffnungen. Davon waren 3977 durch Insolvenz verursacht. Dies sind drei Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Die Insolvenzen erreichen einen Höchststand seit sechs Jahren, liegen aber noch unter dem Niveau der Krisenjahre 2003–2005. D&amp;B erwartet allerdings einen weiteren Anstieg der Insolvenzen im kommenden Jahr. Das grösste Insolvenzrisiko besteht immer noch im Gastgewerbe. Doch auch Firmen aus anderen Branchen müssen sorgfältig geprüft werden, denn die Insolvenz eines Kunden führt meistens zum finanziellen Totalverlust. Die Neugründungen von Firmen haben sich abgeschwächt. Bisher wurden 35585 Firmen ins Handelsregister eingetragen. D&amp;B prognostiziert, dass bis Ende Jahr rund 39000 neue Firmen entstehen. Der Nettobestand an Firmen, also die Neueintragungen abzüglich Löschungen, wird in diesem Jahr um rund 11000 Firmen wachsen.</p><p><a
href="http://www.dnb.ch/data/docs/download/2149/de/DB-Konkurse-Neugruendungen-d-Dezember-2011.pdf" target="_blank">Die komplette Studie von D&amp;B Schweiz finden Sie unter diesem Link.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/12/schweiz-firmenkonkurse-und-grundungen-per-november-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zahlungsmoral im 3. Quartal: Krise, welche Krise?</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/12/zahlungsmoral-im-3-quartal-krise-welche-krise/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/12/zahlungsmoral-im-3-quartal-krise-welche-krise/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:23:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Noack</dc:creator> <category><![CDATA[Zahlungsmoral/Zahlungsindex]]></category> <category><![CDATA[Eurozone]]></category> <category><![CDATA[Studie Zahlungsmoral]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6882</guid> <description><![CDATA[Die großen Probleme in der Eurozone sowie weiterhin sehr nervöse Finanzmärkte konnten der Zahlungsmoral deutscher Unternehmen im 3. Quartal 2011 nichts anhaben. Die meisten Unternehmen machen weiterhin gute Geschäfte, was sich in ihrer guten Liquidität widerspiegelt. Im 3. Quartal 2011 zahlten 87,52 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen zum vereinbarten Zeitpunkt. Die komplette Studie zum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Probleme in der Eurozone sowie weiterhin sehr nervöse Finanzmärkte konnten der Zahlungsmoral deutscher Unternehmen im 3. Quartal 2011 nichts anhaben. Die meisten Unternehmen machen weiterhin gute Geschäfte, was sich in ihrer guten Liquidität widerspiegelt. Im 3. Quartal 2011 zahlten 87,52 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen zum vereinbarten Zeitpunkt.</p><p>Die <strong>komplette Studie <a
href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-14_StudieZahlungsmoralQ311.pdf">zum Download</a> </strong>finden Sie <a
href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-14_StudieZahlungsmoralQ311.pdf">hier.</a></p><p><a
href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-11-22_Gesamtwirtschaft_Zahlungsmoral.png" rel="shadowbox[sbpost-6882];player=img;"><img
class="alignnone size-medium wp-image-6457" title="Gesamtwirtschaft Zahlungsmoral" src="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-11-22_Gesamtwirtschaft_Zahlungsmoral-300x104.png" alt="" width="300" height="104" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/12/zahlungsmoral-im-3-quartal-krise-welche-krise/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Auswirkung von Währungskriegen</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/12/die-auswirkung-von-wahrungskriegen/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/12/die-auswirkung-von-wahrungskriegen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:10:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Noack</dc:creator> <category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Währungskrieg]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6874</guid> <description><![CDATA[&#8220;Währungskriege“ erhöhen drastisch die Risiken für einen reibungslosen grenzüberschreitenden Handel und Investitionen. Die größten Risiken für Unternehmen ergeben sich durch eine Unsicherheit in puncto Regierungspolitik, Währungsvolatilität und Unterbrechungen der Versorgungskette. Währungs- und Handelsstreitigkeiten zwischen Ländern werden sich häufen und dies wird sich auf die Versorgungsketten auswirken. Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Währungskriege“ erhöhen drastisch die Risiken für einen reibungslosen grenzüberschreitenden Handel und Investitionen. Die größten Risiken für Unternehmen ergeben sich durch eine Unsicherheit in puncto Regierungspolitik, Währungsvolatilität und Unterbrechungen der Versorgungskette. Währungs- und Handelsstreitigkeiten zwischen Ländern werden sich häufen und dies wird sich auf die Versorgungsketten auswirken.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in unserem <a
title="Whitepaper Währungskriege" href="http://www.dnbgermany.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-14_Währungskriege.pdf">Whitepaper.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/12/die-auswirkung-von-wahrungskriegen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Italien steht vor der größten Krise</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/italien-steht-vor-der-grosten-krise/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/italien-steht-vor-der-grosten-krise/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:38:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Alexander Congia</dc:creator> <category><![CDATA[Wirtschaft Europa]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.dnbgermany.de/?p=6480</guid> <description><![CDATA[Italien steht vor der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, so die erste Aussage  vor dem Parlament vom neuen italienischen Regierungschef Mario Monti. Er betonte und verlangte, dass alle politischen Kräfte an einem Strang ziehen, sonst würden vor allem die sozial schwächeren von der Krise überrollt werden. Es müsse sofort gehandelt werden, denn je später [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Italien steht vor der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, so die erste Aussage  vor dem Parlament vom neuen italienischen Regierungschef Mario Monti.<br
/> Er betonte und verlangte, dass alle politischen Kräfte an einem Strang ziehen, sonst würden vor allem die sozial schwächeren von der Krise überrollt werden.<br
/> Es müsse sofort gehandelt werden, denn je später Reformen umgesetzt werde, desto später zeigen sich die Früchte, so Monti.<br
/> Die bereits angekündigten Versprechen „Senkung der Politik kosten auf allen Ebenen“ vom Vorgänger Berlusconi sollen gegenüber Brüssel auch erfüllt werden.<br
/> Somit gebe Italien ein konkretes Signal und das schaffe Glaubwürdigkeit.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.dnbgermany.de/2011/11/italien-steht-vor-der-grosten-krise/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie trifft EU-Finanzkrise griechische Unternehmen</title><link>http://www.dnbgermany.de/2011/11/wie-trifft-eu-finanzkrise-griechische-unternehmen/</link> <comments>http://www.dnbgermany.de/2011/11/wie-trifft-eu-finanzkrise-griechische-unternehmen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:59:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Rainer Bradl</dc:creator> <category><![CDATA[Wirtschaft Europa]]></category> <category><![CDATA[Bonität]]></category> <category><![CDATA[Finanzkrise]]></category> <category><![CDATA[Griechenland]]></category> <category><![CDATA[risikobasierte Szenario-Analysen]]></category> <guid
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