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Osteuropa kämpft gegen Ansteckungsgefahr

Die Financial Times berichtet wie die Streitigkeiten zwischen Ungarn und dem Internationalen Währungsfond die Finanzmärkte in Osteuropa aufmischt. Die Gefahr der Krise ist in den osteuropäischen Ländern längst noch nicht gebannt. Denn durch die vernetzten Beschaffungsketten in Europa leiden diese Länder ebenfalls unter der Euro-Krise. Der “Ungarn-Virus” macht die Runde und der  Chef der Osteuropabank Thomas Mirow warnt im Handelsblatt-Interview vor Ansteckungsgefahren durch die Turbulenzen in Ungarn.

Auch der Nachbarstaat Rumänien kämpft gegen die Krise. Die Regierung verabschiedet wahrscheinlich ein Gesetz, um den Anforderungen des Internationalen Währungsfonds zu entsprechen. In der Zwischenzeit bleibt der Handel eine Herausforderung, obwohl Rumänien seit 2007 EU-Mitglied ist. Insbesondere stiegen Kreditrisiken, da die Konjunktur immer noch schwach ist. Dadurch nahmen auch die Insolvenzfälle zu.

Vorsichtsmaßnahmen trafen Spediteure und legten strengere Kreditkonditionen auf. Sie sorgten so dafür, dass sich das grenzüberschreitende Zahlungsverhalten nicht verschlechterte. D&B empfiehlt jedoch bei Geschäften mit potentiellen Kunden wachsam zu bleiben.

Mehr erfahren Sie in den ausführlichen D&B Länderinformationen zu Rumänien.

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